Ferienzeit = Rezepteausprobierzeit
Und eines, das diese Ehre hatte, war der Karottensmoothie von veggi.es, einem meiner Lieblingsblogs.
Ich finde es irgendwie verrückt, dass man das Grün einer Möhre essen kann, aber genau deshalb wollte ich es mal ausprobieren!
Dem Internet nach, ist es sogar gesünder als die Möhre selber.
Achtet aber darauf, dass ihr auf jeden Fall Bio-Möhren nehmt und auch dann noch die Blätter gut abwascht. Ich habe das Glück, eigene im Garten zu haben, die ich komplett bedenkenlos verarbeiten kann.
Das Rezept findet ihr auf dem Blog. So jetzt aber zu meiner Meinung dazu und wie es bei mir geklappt hat.
Eines kann ich auf jeden Fall schon einmal sagen: Ohne Hochleistungsmixer läuft hierbei gar nichts. Selbst mit meinem ziemlich neuen Mixer von Bianco, gab es ein paar Komplikationen (Überhitzungsschutz angegangen etc.). Eventuell könnte die orangefarbene Möhrenschicht noch klappen, aber spätestens die Blattgrünschicht wird problematisch. Auch bei mir waren am Ende noch Fasern drin.
Zum Geschmack: Erwartet keinen zuckersüßen Smoothie. Dieser ist eher herzhaft und, zumindest die Möhrenschicht, erinnert mich ein bisschen an kalte Suppe. Das hört sich jetzt erstmal eklig an, schmeckt aber echt gut! Klar, er ist gewöhnungsbedürftig, aber zumindest mal etwas anderes.
Auf jeden Fall ein super Rezept, das neue Denkanstöße liefert, sich auch an etwas ungewöhnlichen Zutaten zu versuchen!
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