11. Mai 2016

Die einfachsten Pancakes der Welt!

Ich muss sagen, ich bin ziemlich stolz auf mich, dass ich die Fotos für diesen Blogpost heute gemacht habe und den Blogpost auch heute veröffentliche. Heute zeige ich euch das wirklich allerleichteste Pancakerezept, dass auch #lowfat ist. Kleine Vorwarnung: Wer keine Bananen mag, ist hier leider falsch.
Wie in einem meiner letzten Posts bereits gesagt, bin ich eigentlich ein richtiger Loser, was Pancakes machen (insbesondere das Wenden) angeht. Bei den meisten wird aus den Pancakes einfach Rührei und nichts klappt wie es soll.
Da ich heute mal wieder morgens länger Zeit hatte, wollte ich mal wieder mein Glück versuchen. 
Et voilà, es hat geklappt! Und das auch in einer relativ kurzen Zeit. Ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass die Hauptfaktoren für Pancake-Rührei eine nicht so tolle Pfanne (husthusthabichhusthust) und zu viel oder zu wenig Öl sind. 
Anfangs habe ich immer zu viel genommen. Irgendwie saugt sich der Teig damit voll, sodass sie nicht mehr richtig zusammenhalten. Wenn man aber keine non-stick-frying-pan (auf gut Deutsch: Antihaft-Pfanne) hat, braucht man jedoch zumindest einen TL voll, was auch bei mir der Fall ist. Am Ende einer Pfannkuchenbackaktion merke ich schon ziemlich, dass der Teig schwer von der Pfanne zu lösen ist. 

Also ich weiß schon,was ich mir demnächst zulegen werde, damit ich dieses Öl-Problem nicht mehr habe... 


Nun zu den Zutaten, das einzige was ihr braucht, sind...
 

1 Tasse          Haferflocken (ich nehme einfach eine normale Kaffeetasse)
1 Tasse          Milch eurer Wahl (ich habe Mandelmilch genommen)
1                    Banane (so reif wie möglich, dann ist sie am süßesten)
optional: Zimt, Honig/Agavendicksaft/Ahornsirup/Zucker, etc. etc. 

Die Haferflocken verarbeitet ihr in einem starken Mixer oder in einer Küchenmaschine erst einmal zu Mehl. 
Dazu gebt ihr dann einfach die Milch und die Banane und mixt alles solange, bis ein Teig entsteht. Falls ihr eher dünne Pancakes haben wollt, dann fügt noch mehr Milch hinzu, ist er euch zu flüssig, dann macht noch ein bisschen Haferflockenmehl. 
Ihr könnt das Rezept so variieren, wie ihr es am liebsten mögt mit weiteren Gewürzen undsoweiter undsofort.
Das Ganze gebt ihr dann in eine heiße Pfanne, die ihr (je nach Pfanne, ich habe ca. 1 TL genommen) einfettet. Senkt die Temperatur auf mittlere bis niedrige Hitze und backt den Teig weg. Bei mir sind genau 9 kleine Pancakes rausgekommen.

Um noch ein bisschen mehr Geschmack mit ins Spiel zu bringen, habe ich außerdem noch eine Art Himbeersoße gemacht, wenn man das überhautp so bezeichnen kann. Denn alles, was ich getan habe, war es TK-Himbeeren in einen Topf zugeben und bei mittlerer Hitze auftauen zu lassen. Dabei werden sie schön weich und der Saft tritt aus. Das habe ich dann über den Pancaketurm gegeben. Abschließend kam noch ein bisschen Honig und ein paar Chia-Samen obendrauf.



Und fertig sind sie! Ich hatte das Ganz innerhalb einer halben Stunde fertig. Ich muss sagen, dass sie wirklich richtig satt machen, obwohl ja eigentlich nicht viel drin ist.










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